10 DINGE OHNE DIE ICH NICHT LEBEN KÖNNTE

Kennt ihr das? Ihr schaut euch in eurem Zuhause oder eurem Leben um und denkt: mein Gott sind das viele Sachen die ich habe. Ob das jetzt Klamotten, DVDs oder Freunde auf Facebook sind. Viele Dinge bräuchten wir eigentlich gar nicht und könnten vermutlich auch gut ohne sie leben. Wer mir ein bisschen folgt, weiß, dass ich bereits einen Artikel zum Thema Minimalismus geschrieben habe und zwar findet ihr ihn hier.

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Wenn man sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt fragt man sich auch unweigerlich: ohne welche 10 Dinge könnte ich nicht leben? Deshalb habe ich hier mal eine Liste erstellt mit 10 Dingen, von denen ich denke, dass ich sie unbedingt brauche und nicht auf sie verzichten könnte.

  1. Freunde und Familie (Die stehen hier ganz klar an erster Stelle)
  2. Ohne meine Kamera könnte ich ganz sicher nicht (ich liebe es Erinnerungen in Bildern fest zu halten)
  3. Bücher (Wer mich kennt konnte ganz sicher erraten, dass die bei mir ganz weit oben stehen)
  4. BuJo (Ohne mein Bullet Journal, also meinen Terminplaner würde ich vermutlich komplett den Überblick verlieren, wann was ansteht)
  5. Schokolade (Also bei Schoki könnte ich einfach immer zuschlagen)
  6. Reisen (Ich habe einfach viel zu viel Spaß beim entdecken neuer Orte)
  7. Gemütliche Filmabende mit Rückenmassage (das geht vor allem an eine sehr gute Freundin, die sich immer die Zeit nimmt mir ein bisschen den Rücken zu massieren. Einen FETTEN Knutscher an dieser Stelle!)
  8. Herbst (Da es sich beim Herbst um meine liebste Jahreszeit handelt und man es sich sooo schön bequem machen kann.)
  9. Laptop (Vermutlich wundert das in der heutigen Zeit niemand mehr, aber ohne Laptop könnte ich weder bloggen, noch meine Geschichten ordentlich aufschreiben)
  10. Musik (Ob zum entspannen, oder für gute Laune. Musik habe ich fast immer auf den Ohren)

Eigentlich hatte ich gedacht, dass man da schnell eine ganze Palette zusammen hat. Aber diese 10 Dinge zu finden ist mir wirklich schwer gefallen. Jedes mal, wenn ich dachte: ‚Oh ja, ohne das geht es nicht‘ habe ich angefangen darüber nachzudenken und dann doch noch einen Weg gefunden, wie es ohne ginge. Beispiel: mein Auto. Klar finde ich das super und möchte es nicht missen, aber mit den öffentlichen und einem Fahrrad ginge es vermutlich eben auch.

Wie sieht es bei euch aus? Ohne welche 10 Dinge könntet ihr nicht leben?

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(M)EIN PERFEKTER TAG

Heute möchte ich euch mal beschreiben, wie ich mir einen perfekten Tag vorstellen würde. An vielen Tagen ist es ja viel zu hektisch und man rennt nur von einem Termin zum anderen. Deshalb sollte man sich hin und wieder ein Tag gönnen an dem alles perfekt ist.

Mein perfekter Tag würde folgendermaßen aussehen:

  • Aufstehen um etwa halb 10
  • ein gemütliches Frühstück (Croissant mit Himbeermarmelade, Kaffee und ein Glas Orangensaft)

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  • Ein schönes Buch lesen
  • Picknick mit Freunden am Mittag/Nachmittag
  • ein Spaziergang, bevorzugt mit Hund und meinem Freund (an ersterem muss ich noch ein bisschen arbeiten)
  • Sonnenuntergang anschauen
  • Gemütlich im lauen Sommerabend auf der Terrasse sitzen, vielleicht noch ein Gläschen Wein trinken

Oh ja, das wäre ein wirklich wunderbarer Tag, der mich entspannen würde und meine Akkus wieder aufladen könnte. Und manchmal kann man das ja wirklich gut gebrauchen. Vor allem nach stressigen Zeiten sollte man sich eigentlich viel öfter einmal eine schöne Auszeit gönnen und einmal nur etwas für sich selbst tun. Doch wer macht das schon?

Ich hoffe ihr hattet wenigstens beim lesen dieses Posts ein klein wenig Ruhe und habt euch ausgemalt, wie euer perfekter Tag wäre 😉

5 THINGS I LIKE TO DO IN… SUMMER

Endlich ist er da, der Sommer! Die Tage sind endlich wieder länger und heller, die Temperaturen sich hoch genug, um in Kleidern und schönen Tops herumzulaufen, die man sonst nicht tragen kann und endlich endlich haben die Schwimmbäder wieder ihre Außenanlagen geöffnet.

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Diese 5 Dinge dürfen bei mir im Sommer nicht fehlen:

  • An ersten Stelle steht da ganz klar schwimmen gehen
  • Eiskaffee trinken
  • Laue Sommernächte genießen
  • Eis essen gehen
  • An einem schönen Schattigen Plätzchen ein Buch lesen

Was steht bei euch auf der absoluten To-Do Liste für den Sommer?

GREYHOUND DOGS

Heute mal ein Thema, das mir in letzter Zeit ganz besonders am Herzen liegt. Dazu muss ich aber erst einmal feststellen: nein, ich habe selbst keinen Hund (jedenfalls noch nicht!).

Ich weiß noch, wie es angefangen hat. Eigentlich hatte ich, wenn ich daran dachte später vielleicht einmal einen Hund zu haben, Greyhounds (und alle anderen Windhundarten) nie wirklich auf meinem Schirm. Zu schnell, zu groß, zu dünn, brauchen ganz viel Sport, usw. diese Liste ließe sich vermutlich damals noch endlos fortsetzen.

Was hat sich geändert? Was mich letzen Endes auf diese Rasse aufmerksam gemacht hat, war eine einfache Begegnung mit einer Hundehalterin. Auf einer Exkursion meiner Uni in der Gegend um Berling, bin ich einer Damit mit 3 Hunden begegnet. 2 davon waren Windhunde, der 3. ein Pudel. So sehr der Pudel es auch gehasst hat angefasst zu werden, so sehr waren die beiden Windhunde von den Streicheleinheiten begeistert. Ich glaube ich habe noch nieeee einen Hund gestreichelt, der ein so unglaublich weiches Fell hatte und so dermaßen zutraulich war.

Kaum wieder zu Hause von der Exkursion, habe ich auf Pinterest nach Greyhound gesucht und (wie das eben immer ist) eine gaaaanze Menge Bilder gefunden. Die lange Schnauze, die eleganten Körper, die lustigen Ohren und die schönen Augen. Einige der Bilder auf Pinterest sind einfach wunderschön, andere lustig und nächsten einfach nur fröhlich!

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KINOFILM: KING ARTHUR LEGEND OF THE SWORD

Bildschirmfoto 2017-05-31 um 13.18.30Letztens war ich mit meinem Freund im Kino und zwar genau in dem oben genannten Film. Der hat uns so sehr begeistert, dass wir am liebsten gleich nochmal rein gegangen wären. Leider haben wir die OV – Vorstellung verpasst und haben ihn uns dementsprechend auf Deutsch angeschaut. Hat dem ganzen aber meiner Meinung nach keinen Abbruch getan.

Schon allein das Filmplakat hat mich total begeistert und am liebsten hätte ich es in meinem Zimmer hängen.

 

Von dem etwas wirren Trailer solltet ihr euch meiner Meinung nach nicht abschrecken lassen. Der Film hat mich mit viel Humor, Action und vor allem der Filmmusik total überzeugt. Daneben ist auch die Besetzung der einzelnen Rollen nicht zu verachten. Mit Charlie Hunnam hat sich der Regisseur schon wirklich ein Schnukkelchen als Hauptdarsteller ausgesucht. Außerdem waren die Animationen und 3D Effekte ein wahrer Augenschmaus. Weiterlesen

MAI LIEBLINGE

Gelesen:

Da meine Klausuren ja bereits Ende April vorüber DSC_0634waren, hatte ich diesen Monat endlich mal wieder Zeit etwas zu lesen (und musste dabei kein schlechtes Gewissen haben). Und zwar habe ich meine Nase ganz tief in die Welt von James Bond gesteckt.

Außerdem hat eine ganz ganz gaaaaaanz super duper liebe Freundin von mir beim Einkaufen an mich gedacht und mir ein Buch mitgebracht. („Gestatten: DASH – Hündin des Jahres)

 

 

 

 

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ICH – wieder zurück

Hallöchen Ihr Lieben!

Wie ihr bestimmt gemerkt habt, war ich in letzter Zeit alles andere als aktiv auf meinem Blog und das tut mir auch schrecklich leid. Da sowohl im Februar als auch im April noch einige Klausuren anstanden, die mich ziemlich unter Stress gesetzt haben, habe ich meinen Blog etwas vernachlässigt. Ich verspreche: es wird wieder besser!

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Und wo wir gerade beim Thema Stress sind und der ein oder andere von euch vielleicht auch von Klausurenphasen an der Uni malträtiert wird, dachte ich mir ich erzähl euch einfach mal, wie ich versuche dem Stress entgegenzuwirken. Weiterlesen

MINIMALISMUS IM KLEIDERSCHRANK

Letztens bin ich mehr durch Zufall auf ein Youtube Video gestoßen (ja, während meiner  Klausuren-Vorbereitungs-Phase passiert das schon mal) über eine junge Frau, die seit 2 Jahren keine Klamotten mehr gekauft hat. Jedenfalls nicht bei den Läden, die dafür bekannt sind ihre Klamotten unter Menschen unwürdigen Verhältnissen zu produzieren.

„Weg mit allem was man nicht mehr braucht. Nachhaltiger und Bewusster Konsum. Besinnung auf das wirklich wichtige.“ – das dürfte wohl der Leitspruch für Minimalismus sein.

Eigentlich ja ein guter Grundgedanke. Ich bin der Meinung, dass die Menschen heutzutage einfach viel zu viel konsumieren, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wofür sie das brauchen könnten. Ob es ihnen wirklich einen Mehrwert bietet, oder doch nur für ein paar Wochen cool ist. Weiterlesen

JANUAR LIEBLINGE

Gelesen:

Tja, es geht auf die Klausuren zu. Was soll ich sagen. Meine Lesebilanz ist wirklich mau. Kein einziges Buch habe ich diesen Monat beendet (wenn wir die Fachbücher für die Uni mal ignorieren).

Ich habe es doch noch geschafft! Tatsächlich war ich so frei und habe mir doch ein wenig Zeit zum lesen herausgenommen. Also habe ich diesen Monat doch noch ein Buch beendet und zwar: „Engelskrieger“ von Nalini Singh. Ein ganz wundervolles Buch (das habe ich tatsächlich auch schon mehrfach gelesen).

Gar kein Buch wäre auch irgendwie eine traurige Bilanz für mich gewesen…

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Getragen:

Bei dieser Kälte standen hier an erster Stelle auf jeden Fall meine Handstulpen und dicken Winterstiefel… wenn ich nur an -15 Grad denke… da ist der Hintern, trotz Sitzheizung im Auto, nicht warm geworden.

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Gehört:

Am meisten gehört habe ich diesen Monat glaube ich Hey von Andreas Bourani. Ein wirklich schönes und sehr bewegendes Lied. Das gibt einem Motivation um weiter zu  machen, auch wenn es grade mal nicht so einfach ist (zum Beispiel wenn man nach der dritten Aufgabe bereits gefrustet da hockt und sich denkt: Das wird nie was!). Außerdem finde ich, passt es wunderbar in die etwas melancholische Zeit des Winters.

Gegessen: 

Mein Freund hat mir zu Weihnachten, so herrlich süße Schokoladen-Muscheln geschenkt. Die waren ganz schnell weg. Immer mal so 1, 2 (oder auch 3 wenn ich ehrlich bin) zum Kaffee dazu: yummy!

2017 – DU WIRST SPITZE

Oh man, was wird das dieses Jahr für ein tolles Jahr! Ich habe bis jetzt schon einige Dinge, auf die ich mich riesig freue. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

  1. Und das finde ich fast am erstaunlichsten, werde ich dieses Jahr vermutlich meinen Uniabschluss machen. Ich kann es gar nicht fassen, nachdem man da so viel Zeit rein gesteckt hat, ist der Abschluss endlich in greifbarer Nähe!
  2. Da freue ich mich eigentlich am meisten drauf, weil es schon lange lange ein Traum ist: ich werde im August für eine Woche mit einem Schiff an der Küste Norwegens entlang schippern. Von einem Hafen zum nächsten. Ich bin soooo gespannt. Ein RIESEN GROßES DANKE SCHÖN an dieser Stelle an meine Großeltern, die das überhaupt erst möglich gemacht haben! Ich werde euch auf jeden Fall mit Bildern überhäufen 😛
  3. Wie es aussieht habe ich die Möglichkeit zum Ende des Jahres endlich ein wenig Berufserfahrung zu sammeln und ein mehrmonatiges Praktikum zu absolvieren. In einer super Firma, deren Ausrichtung mich wirklich interessiert.
  4. Mitsamt dem Praktikum würde dann auch gleich mein erster kleiner Umzug auf mich zukommen. Das heißt Zimmersuche, packen, teile meiner Dinge von einem Ort an einen anderen umziehen. Das wird ein Abenteuer!
  5. Habe ich schon erwähnt, dass ich meinen Abschluss machen? =D Ja, ich weiß! Aber wenn alles gut läuft, dann habe ich bereits im April meine vorerst letzte Klausur für meinen Bachelor. Vielleicht kann sich der ein oder andere Stundet unter euch vorstellen, wie aufgeregt ich bin. Und wie sehr ich mich auf diese Zeit freue!

Also wie ihr sehen könnt, kommt da in diesem Jahr einiges auf mich zu und ich freue mich riesig drauf! Das wird ein schönes Jahr mit vielen Abenteuern und vermutlich ist es schneller vorbei, als ich schauen kann (je „älter“ ich werde, um so schneller scheint die Zeit zu verfliegen!).

Ich könne vor lauter Freude im Dreieck hüpfen. Aber erst einmal müssen meine Klausuren alle klappen. Das heißt hinsetzen und rechnen rechnen rechnen, bis der Stift qualmt und der Schädel brummt (vielleicht kommt hier an gegebener Stelle mal ein Post zum Thema: „Wie überstehe ich die Klausurenphase?“)….