BUJO 2017

Bereits letztes Jahr Ende Juli habe ich euch einen kleinen Einblick in mein BulletJournal (BuJo) gegeben und dachte mir ich zeig euch jetzt wie sich mein Stil innerhalb eines Jahres so verändert hat. Zu Weihnachten habe ich von meinen Eltern nämlich ein neues LEUCHTTURM 1917 Notizbuch bekommen (ich LIEBE diese Farbe).

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Natürlich steht man bei jedem neuen Notizbuch wieder vor der Frage: „Wie soll ich nur anfangen?“. Dazu kann ich nur sagen, schaut euch vorher ein bisschen auf Instagram (Bsp. hier) und Pinterest (Bsp. hier) um, da gibt es unglaublich viele Inspirationen und dann gibt es nur noch eins: einfach anfangen und ausprobieren. Ihr werdet schnell feststellen, was für euch richtig ist und was nicht.

Letztes Jahr habe ich  unter anderem eine Zeit lang einen Timecode eingeführt. Hier konnte ich immer eintragen, wie viel Zeit am Tag ich mit was verbracht habe. Dabei seht jede Farbe für einen anderen Bereich meines Lebens (Beispiel gelb: Schlaf, lila: Uni, grün: Freizeit).

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Das war mir dann aber doch zu viel Aufwand und an manchen Tagen bin ich gar nicht dazu gekommen, also ist das mittlerweile wieder verschwunden. Genauso ist es mir mit meinem monatlichen Tracker gegangen. Der war zwar immer ganz schön anzuschauen und bis März habe ich ihn auch dieses Jahr noch drin stehen, aber vor lauter Stress in der Klausurenphase, ist der leider ziemlich vernachlässigt worden, also habe ich beschlossen ihn vorerst nicht weiter zu führen.

Was ich dieses Jahr neu mit reingepackt habe, ist eine Übersicht wann ich etwas für die Uni gemacht habe und für welches Fach. Das fand ich vor allem für den Prüfungszeitraum echt praktisch. Neu dazu gekommen ist jetzt auch noch eine Übersicht für meine Bachelorarbeit, in die ich mir verschiedene Deadlines eintragen kann und die mir hoffentlich hilft, die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren.

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Diese Art der Übersicht hat sich für mich als recht hilfreich erwiesen.

Verbessern muss ich auch noch das ein oder andere. Zum Beispiel die Übersicht über das ganze Jahr ist bei mir irgendwie noch nicht so, wie ich sie gern hätte. Sie ist zwar besser als sie letztes Jahr war, aber ich befürchte gerade um die Weihnachtszeit wird mich die jetzige Darstellung etwas im Stich lassen.

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Alles in allem LIEBE ich mein BuJo und zwar vor allem deshalb, weil ich es gestalten kann wie ich möchte und man einfach ALLES reinschreiben kann. Bei vielen fertigen Kalendern hat man ja oft das Problem, das an manchen Tagen nicht genug Platz ist für all die Dinge, die man erledigen muss, oder eine monatliche Übersicht fehlt. Das kann man im Bullet Journal ganz einfach selbst gestalten. (Den Pimboli Aufkleber habe ich letztens beim aufräumen gefunden und zum wegschmeißen war er mir zu schade. Dafür ist ein Bullet Journal also auch gut)

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