DAS LEBEN AM FRANKFURTER FLUGHAFEN

Nach einigem hin und her heute Morgen, ob mein Flieger nun geht oder nicht, sitze ich nun am Frankfurter Flughafen. 5 Stunden Aufenthalt habe ich hier, bis mein Flieger nach Peking abhebt… Puh!

Also sitze ich gerade da, schlürfe meinen Apfelsaft und beobachte die anderen Fluggäste ein wenig. Viel los ist hier hinten nicht, aber es ist doch erstaunlich welche Klischees doch immer wieder erfüllt werden. Bis jetzt sind mir hier folgende Reise-Typen aufgefallen: 

  • Der schicke Businessman, der mit seinem hochglänzenden Aktenkoffer stolz durch die Menge schreitet
  • Die jugendliche Reisegruppe, die schon voller Erwartung sind und es gar nicht mehr abwarten können
  • Backpacker, die sich mit ihrem riesengroßen Rucksack durch die Mengen wartender Menschen quetschen
  • Familien, meist recht gestresst durch wild um die Beine laufende Kinder und viel zu viel Handgepäck
  • Die älteren Herrschaften, die alles etwas ruhiger angehen lassen und mit Vorliebe das Laufband blockieren

Noch habe ich ein wenig Zeit, nachher geht mein Flieger natürlich vom beinahe letzten Gate dieses überdimensionierten Flughafens. Unglaublich wie viel Kilometer man hier zurücklegen kann. Zum Glück gibt es besagte Laufbänder, auf denen man wirklich schnell voran kommt, wenn nicht gerade irgendwer im Wege steht!

Ich bin gespannt, wie meine Ankunft in Peking wird. Leider ist der Pekinger Flughafen ja nicht unbedingt kleiner als der Frankfurter… Außerdem muss ich gleich noch eine Sim-Karte für Peking besorgen (Im Vodafone-Shop hier in Deutschland hatte man mich mit großen Augen ganz entsetzt angeschaut, als ich fragte ob es denn für China irgendeinen Vertrag gäbe: „China, wer fährt denn nach CHINA?“).

Ein Teil meines Aufenthaltes dort ist schon verplant (bis letzte Woche war ich für meine Verhältnisse noch recht unorganisiert was meine Zeit in Peking angeht). Mittlerweile habe ich mir allerdings ein paar Gedanken gemacht und möchte mir unter anderem:

  • Den Pekinger Zoo (eine wunderschöne Parkanlage)
  • Einen der großen Pekinger Märkte (auf dem man wirklich alles bekommt)
  • Die Olympia-Anlagen (das Vogelnest habe ich zwar schon einmal bei Nacht betrachtet, aber das Gelände rundherum muss gigantisch sein und wurde von mir noch nicht erforscht)
  • Wangfujing (ob ich mich hier allerdings noch einmal umschaue muss ich mir noch überlegen. Das letzte Mal fühlte ich mich einfach nur überfordert von dieser GRÖßE! Das ist wahrlich nicht zu beschreiben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.)

anschauen.

Jetzt kennt ihr also schon ein paar Punkte auf meiner Liste, die ich dieses mal gerne abarbeiten würde. Natürlich werde ich berichten, wie es so gelaufen ist und einen Teil der Bilder, die ich gemacht habe, online stellen. Ich weiß leider immer noch nicht, ob ich in Peking Zugriff auf meinen Blog haben werde (Facebook und WhatsApp zum Beispiel sind dort nicht erreichbar, es sei denn man legt sich ein VPN zu). Sollte ich Zeit habe und etwas hochladen können, werde ich auf jeden Fall auch am Freitag etwas schreiben.

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Ein Gedanke zu “DAS LEBEN AM FRANKFURTER FLUGHAFEN

  1. Pingback: EINE WOCHE PEKING + TIPS UND TRICKS | 4urday

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