3 TAGE MÜNCHEN UND UMGEBUNG

Was für ein Wochenende. Mensch war ich platt als ich wieder zu Hause ankam. Deshalb gibt es diese Woche auch mal nicht Montags, sondern erst Dienstag einen neuen Artikel.

Ja was soll ich sagen. Das war ein wunderschönes Wochenende mit vielen tollen Unternehmungen und super gutem Wetter. Wie ich ja schon berichtet hatte, habe ich das Wochenende bei meiner Tante und meinem Onkel in der Nähe von München verbracht.

Tag 1: 

Am Freitag ging es für mich ja schon relativ früh nach München. 8 Uhr Abfahrt am Hauptbahnhof, danach 2 Stunden in einem Abteil mit einem quäkendem Kind und drei Geschwistern, die sich offensichtlich nicht so gut leiden konnten. Ich hab da aber auch immer ein Glück! Dafür war ich sehr erfreut über die DB. Waren wir doch wirklich 5 Minuten früher in München als der Fahrplan angezeigt hatte. Am Bahnhof angekommen musste ich mich erst einmal ein wenig orientieren, denn obwohl ich schon öfter dort war brauche ich immer eine gewisse Eingewöhnungszeit. Also habe ich mir ein Tagesticket für U- und S-Bahn gekauft und mich auf den Weg zum chinesischen Konsulat gemacht. Zum Glück ist alles gut gegangen und schon diese Woche kann ich mein Visum dann schon wieder abholen.

DSC_0835Nach der erfolgreichen Beantragung des Visums bin ich in die Innenstadt gefahren und habe mich mit meiner Tante getroffen. Sehr glücklich war ich, dass ich meinen kleinen Reisekoffer bei Ludwig Beck am Marienplatz kostenlos abgeben konnte. Danach bin ich mit meiner Tante auf den Viktualienmarkt gegangen und habe den Weltbesten iced Latte Macchiato getrunken. Auf dem Viktualienmarkt haben wir abends übrigens auch noch super lecker gegessen. Es gab Brezeln und dazu Obazda und ein bisschen frischen Käse. Dazu noch ein Radler. Seeeehr lecker und nur zu empfehlen. Vor dem Geschäft der Nordsee kann man wunderbar unter ein paar Bäumen auf Bierbänken sitzen und das schöne Wetter genießen.

Abends sind wir noch in die Strandbar orange beach in Starnberg gegangen. Der perfekte Ort um einen schönen Tag bei einer fantastischen Aussicht und eventuell einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Tag 2:

Nachdem für Samstag wirklich schönstes Sommerwetter angesagt war, sind wir vom Starnberger See aus an den Tegernsee gefahren. Dort gab es direkt neben dem Tegernseer Rathaus einen Laden, den ich bereits von Ausflügen an den Bodensee kannte: aran. Dort gibt es lecker Kaffee und vor allem frisches Brot mit Aufstrich nach Wahl. Dazu gibt es von der Terrasse aus einen einmaligen Blick auf den Tegernsee. Allein deswegen würde ich da noch einmal dort hinfahren. Ich habe mich übrigens für ein Brot mit Basilikumcreme und eine Blutorangen Limo entschieden. War genau das richtige für einen warmen Sommertag.

Danach ging es noch zum Sonnen auf eine kleine Liegewiese direkt am Ufer des Tegernsees. Ganz besonders gefallen hat mir an dem Tag die Autofahrt, denn dank dem tollen Wetter konnten wir mit dem Caprio fahren. Nach einem wirklich entspannten Tag am Wasser sind wir zum Abendessen noch in das Brauhaus am Tegernsee gefahren. Dort gibt’s gutes Essen für jeden. Vom deftig, bayrischen Haxe bis zum Roastbeef gab es dort alles.

Tag 3:

Am Sonntag sah es zwischenzeitlich mal ein wenig nach Regen aus. Getröpfelt hat es dann auch, aber während die Wolken ein paar Regentropfen losgeworden sind saßen wir bequem und unter großen Schirmen in der Eisdiele. Danach ging es auf nach Münsing, wo gerade an dem letzten Wochenende das Ochsenrennen stattgefunden hat. Das Rennen findet nur alle 4 Jahre statt und war echt ne mords Gaudi. Leider gab es an der Rennstrecke wenig Schatten und die Organisatoren hatten wohl nicht mit so viel Ansturm gerechnet, denn die Getränke sind ziemlich schnell ausgegangen. Aber wir hatten Glück und haben noch ein paar Flaschen abbekommen. Bis auf die sehr sommerlichen Temperaturen hat es aber wirklich Spaß gemacht dabei zusein. Bei Ochsen ist das wie bei Eseln. Wenn sie nicht wollen, dann wollen sie nicht. Da ist schon der ein oder andere einfach mal an Ort und Stelle stehen geblieben und ließ sich nicht mehr vom Fleck bewegen. Das Einzige was dann noch half war ein großer Eimer mit Futter.

Wie ihr seht habe ich einiges erlebt in der kurzen Zeit in der ich dort war. Das Wochenende hat mir gut getan. Jetzt geht es vielleicht auch mit etwas mehr Motivation wieder ans lernen für die noch anstehenden Klausuren.

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