BULLET JOURNAL

JAWOHL, es hat mich auch erwischt. Im Moment hat man ja auch keine Chance um dieses Thema herumzukommen. Auf vielen Blogs, Youtube-Chanels und auf Pinterest wird davon geredet und es gibt so viele  tolle Ideen. An allen Ecken und Enden wird man überschwemmt mit Informationen und Inspirationen rund um das Setup eines Bullet Journals.
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Für alle die nicht genau wissen was das ist, gibt es auf der offiziellen Homepage folgende Beschreibung:
„The Bullet Journal is a customizable and forgiving organization system. It can be your to-do list, sketchbook, notebook, and diary, but most likely, it will be all of the above. It will teach you to do more with less.“
Also eigentlich ein Terminplaner, den man ganz genau nach seinen Bedürfnissen und Vorstellungen gestalten kann. Man kann dort To-Do Listen und ebenso  Wunschlisten für den nächsten Geburtstag anlegen. Man kann seine neusten Blogideen aufschreiben, oder Orte notieren, die einem besonders gut gefallen haben. Der Kreativität sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Schließlich gibt es zu Beginn nur leere Seiten. Das war für mich am anfangs die größte Herausforderung.
Wie fange ich an?
Wie gestalte ich das Ganze?
Wie baue ich es auf?
Im einfachsten Falle ist die Aufteilung wie folgt:
  1. der Index. Dort wird notiert, auf welcher Seite man was findet. Zum Beispiel geht bei mir der August auf Seite 28 los. Vermerke ich das vorne im Index habe ich eine gute Übersicht und kann bestimmte Seiten schnell finden.
  1.  das Future Log (leider habe ich mich da voller Motivation gleich verschrieben. Deshalb heißt das bei mir „Further Log“ und bei mir kommt auch der Oktober nach dem November). Hier werden Dinge wie Geburtstage, Urlaube und To Dos für die folgenden Monate eingetragen.
  1. Monthly Log“. Hier habe ich eine Doppelseite genutzt und mich für meinen ersten Versuch ziemlich genau an die Vorlage des Erfinders gehalten. Dabei ist auf der linken Seite eine Auflistung der Tage von 1 bis 30 (bzw. 31) und die dazugehörigen Kürzel für den Tag zu finden. Die rechte Seite nimmt eine To-Do Übersicht des jeweiligen Monats ein (ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich bei dieser Aufteilung bleiben werde, wollte es einfach mal ausprobieren).
  1. das „Weekly Log“. Hier hat man eine genaue Übersicht der Tage und Platz um festzuhalten, was an jedem einzelnen getan werden muss. Auf der Webseite packen sie eine ganze Woche auf eine Doppelseite, aber das hat mir beim ersten Versuch schon nicht gereicht. Also habe ich meine 2. Woche auf zwei Doppelseiten ausgedehnt. Jetzt ist mehr Platz für Notizen, To Dos und Verabredungen.
Damit kommen wir auch schon zu dem, was das Bullet Journaling so einzigartig macht. Das System mit Hilfe dessen man folgende Unterteilungen machen kann:
 .   eine Aufgabe
O  eine Verabredung
–   eine Notiz
X  erledigte Aufgabe
Am Ende jedes Tages geht man also sein Log von diesem Tag durch und schaut sich an, was geschafft wurde und was nicht. Sollte man eine Sache nicht erledigt haben gibt es die Möglichkeit sie mit einem > zu versehen und in den nächsten Tag zu übertragen. Oder wenn es nicht eilt die Sache zu erledigten, sie mit einem < in die Monatsübersicht zu übernehmen. Mit dem System muss man erst warm werden. Aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, ist es ziemlich praktisch. Natürlich kann man sich da auch einen komplett eigenen Schlüssel einfallen lassen.
Auf der Seite des Erfinders Ryder Carroll bekommt man mit Hilfe eines kleinen Videos eine super Einführung über die Grundlagen.
Meine nächste Quelle zu diesem Tehama war Youtube. Ach du meine Güte mit ca. 151000 Videos zu dem Thema wusste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Ich habe mich dann einfach für das Erste entschieden. Nun hatte ich plötzliche viele Informationen, Ideen, Tips und Tricks zu diesem Thema. Natürlich habe ich auch bei Pinterest noch ein wenig gestöbert. Das hat dann noch mehr Möglichkeiten zutage gefördert. Da war es gar nicht so einfach herauszufinden was jetzt für mich am besten passt, mir am ehesten gefällt und ich unbedingt in meinen Bullet Journal haben wollte. Natürlich wollte ich das ganze auch nicht einfach von anderen kopieren. Das sollte schon meine eigene Handschrift tragen. Nach so viel Input war das gar nicht mehr so einfach.
Ich habe dann einfach mal mit der ersten Woche angefangen. Ist nicht so geworden, wie ich es mir gewünscht hatte, aber naja. Das ist ja das schöne an dieser Art des Kalenders. Man kann hier alles ändern wie, wann und wo man das möchte. Stellt man nach einer Woche fest, dass die Aufteilung der letzten Woche nicht so optimal war, kann man es ganz einfach in der nächsten Woche anpassen.
Ich habe mal ein paar Bilder von meinem Journal gemacht. Wie ihr sehen könnt, habe ich noch einige andere Seiten eingefügt. Auch hierzu gibt es im Internet tonnenweise Information. Da muss man sich erst mal durchwühlen und schauen, was man selbst gebrauchen kann. Ich habe mich für eine Seite entscheiden auf der ich Dinge eintrage, die mich glücklich gemacht haben. Daneben gibt es noch Seiten mit Ideen für neue Blogposts, Unizeug und eine Liste an Büchern die ich dieses Jahr lesen werde.
Noch habe ich mich ja nicht so wirklich lange damit auseinander gesetzt. Ich bin gespannt, ob sich diese Methode für mich durchsetzen wird. Bis jetzt sieht es ganz gut aus. Ich finde das ist eine wunderbare Möglichkeit, um all die Ideen und Dinge an die man sich erinnern muss, festzuhalten.

LET’S EAT, DRINK and LOVE LIFE

Heute schreibe ich meine vorletzte Klausur des ersten Prüfungszeitraums. Danach werde ich es mir zu Hause mal so richtig gemütlich machen und  bei einer schönen Tasse Kaffee ein bisschen in den beiden holländischen Zeitschriften stöbern, die ihr hier auf dem Bild seht. Das habe ich mir wirklich verdient.
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Eine davon habe ich irgendwie aus versehen aus meinem letzten Urlaub in Holland mitgebracht. Aus versehen deshalb, weil ich eigentlich für eine Freundin meiner Mam eine bestimmte Zeitschrift mitbringen sollte. Wieder zurück zu Hause haben wir dann festgestellt, dass ich da was falsches eingepackt hatte. Meine Mutter war allerdings beim Durchblättern so begeistert, dass sie sie gleich noch einmal nach gekauft hat, damit auch wir sie zu Hause haben. „EAT, DRINK and LOVE LIFE“ ist in dieser Zeitschrift Programm. Hier gibt es super Inspirationen, denn in dieser Zeitschrift findet man viele kleine und vor allem sehr stylische Cafés, Shops und Bars. Also jede menge Geheimtips für den nächsten Urlaub.
Ich schaue super gerne in diese Zeitschrift und stelle mir vor, in welches der Geschäfte ich das nächste mal besuchen möchte, wo ich mich gemütlich hinsetzten und mir einen Kaffee zu gönnen werde. Hach, ich liebe Holland einfach. Obwohl ich schon sehr oft dort war gibt es immer etwas neues zu entdecken.
Die zweite Zeitschrift ist die ELLE DECORATION NL des Monats Juli. In dieser bekommt man ganz fantastische Einblicke in die holländische Welt der Inneneinrichtung. Ich finde die Einrichtung der Holländer um einiges moderner und ausgefallener als die hier in Deutschland. Vielleicht sind die Holländer da aus einem ganz anderen Grund mehr auf Zack und auf hübsche Inneneinrichtung bedacht. In Holland kann man ja schließlich auf Grund der offenen Raumteilung und großen Fenstern auf der Straßenseite des Hauses hinein, einmal durch das gesamte Wohnzimmer hindurch und direkt in den Garten schauen. Da will man ja schließlich auch Zeigen, dass die Einrichtung nicht nur 0815 sein kann.
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Das mag ich übrigens auch so gerne an den Urlauben in Holland. Ich schlendere gerne durch kleine Gassen und schaue ein bisschen durch die großen Fenster.
Ich hoffe ihr könnt es euch heute auch ein wenig gemütlich machen und ein bisschen entspannen, obwohl es Montag ist. Das Zeitschriften anschauen wird auch nur eine kurze Pause. Am Donnerstag ist die nächste Klausur und ich muss dringend noch mehr dafür machen. Habt einen schönen Tag.

SMARAGDGRÜN – FILM

Sicher habt ihr schon gesehen, was im Moment in den deutschen Kinos läuft. Smaragdgrün! Bestimmt sagt der Name einigen von euch etwas. Ist ja eine der großen deutschen Jugendbuchreihen. Ich selbst habe die Trilogie von Kerstin Gier bei mir zu Hause im Bücherregal stehen und ich liebe die Geschichte einfach. Ich könnte diese Bücher einfach immer wieder lesen.
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Leider war ich von der Umsetzung der ersten beiden Bücher etwas enttäuscht. Mir ist durchaus klar, dass man sich bei den Verfilmungen nicht zu 100 % an das Buch halten kann (das würde wohl bei dem ein oder anderen dann das Budget sprengen), aber etwas näher an den Büchern hätten die Filme in diesem Fall schon sein können. Ich finde immer noch, dass es gute Filme sind, die einem beim anschauen große Freude bereiten. Vor allem, da hier kein riesengroßes Budget dahinter stand wie es in Hollywood vielleicht möglich gewesen wäre.
Also alles in allem finde ich die Filme sehr gelungen und würde sie auch jedem Fan von Liebe und Zeitreisen empfehlen. Obwohl es mit den Büchern vor allem gegen Ende eigentlich nicht mehr viel gemein hat, da hier ganze Handlungsstränge verändert wurden. Aber wie eine liebe Freundin von mir gesagt hat, muss man Film und Buch immer differenziert betrachten. Und trotz all der Kritik, dass man sich nicht sehr nah an dem Buch orientiert hat, muss ich auch zugeben, dass sie sich große Mühe gegeben haben und sich einige sehr sinnvolle Gedanken gemacht haben. Zum einen wird im Film sehr schön beleuchtet, wie in der heutigen Zeit der Einfluss der Loge schon zunimmt und wieviel Schaden diese dadurch nehmen kann und zum anderen entwickeln sich einige Charaktere gegen Ende anders als im Buch. Dieses Entwicklungen haben mir gut gefallen und haben dem Film eine etwas andere Wendung gegeben.
Wem schon Teil 1 und 2 gefallen haben, der wird auch mit Teil 3 seine Freunde haben. Und wer die anderen Teile noch gar nicht gesehen hat: Schaut euch die Filme an und lest die Bücher! Das ist wirklich eine meiner liebsten Trilogien (und das sag ich, wo ich Trilogien sonst wirklich nicht gerne habe).

WUNSCH ERFÜLLT: POLAROID-KAMERA

Seit langem hege ich jetzt schon den Wunsch mir eine Polaroid-Kamera zuzulegen. Bis jetzt konnte ich mich allerdings nie so richtig entscheiden, hatte mich aber auch noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Am Freitag allerdings war ich in der Stadt. Und da haben mich die schrecklichen Anziehsachen, die es Momentan zu kaufen gibt mal wieder in den Elektroladen getrieben. Scheint der einzige Laden zu sein, wo ich immer etwas finde. Eigentlich bin ich nur aus Interesse in die Kamera-Abteilung und wollte mal schauen ob sie Polaroid-Kameras überhaupt da haben.
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Groß war die Auswahl tatsächlich nicht, aber irgendwie war ich in spontaner Kauflaune und habe mich für eine FUJIFILM INSTAX MINI 8 entschieden. Sie ist klein und sehr handlich. Mit 0,3 kg super leicht auch mit einer Hand zu halten (wenn ich das mit meiner Spiegelreflexkamera vergleiche sind das Welten). Bis jetzt habe ich nur ein Bild geschossen so als Versuch. Auf weitere Bilder habe ich vorerst verzichtet, da die Filme wirklich vergleichsweise teuer sind. Hier kostet ein Film auf den 10 Bilder passen tatsächlich 9 Euro. Das heißt ungefähr 1 Euro pro Bild, deshalb wollte ich nicht gleich drauflos knipsen.
Mit der Farbwahl war ich mir allerdings anfangs unsicher. Die FUJIFILM INSTAX MINI 8 gibt es in 7 verschiedenen Farben: gelb, lila, rot, rosa, hellblau, weiß und schwarz. Eigentlich wollte ich von vornherein die Rote haben. Allerdings war diese aus unerfindlichen Gründen 10 Euro teurer ausgezeichnet als die anderen verfügbaren Farben. Da hatte ich mich also schon mit schwarz angefreundet, als mir ein netter Mitarbeiter eröffnete, er könne doch mal in den Computer schauen, ob ein Rabatt möglich wäre. Und tatsächlich habe ich dann statt 90 Euro doch nur 80 Euro dafür gezahlt.
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YIIIPIEEE!!! Jetzt habe ich also meine rote Polaroid-Kamera und bin glücklich. Ich bin wirklich gespannt, wie ich mich bei dem fotografieren mit dieser Kamera schlagen werde. Ich werde es euch auf jeden Fall berichten.

50 DINGE DIE MICH GLÜCKLICH MACHEN

Heute möchte ich euch mal eine Liste all der kleinen und großen Dinge zeigen, die mich glücklich machen. So könnt ihr mich auch gleich noch ein bisschen besser kennenlernen. Ich muss zugeben, ich habe etwas gebraucht um tatsächlich 50 Punkte zusammen zu bekommen, das ist ja doch eine ganz schöne Menge. Doch jetzt im Nachhinein finde ich, dass ich wirklich gute Punkte gefunden habe und mich sehr glücklich schätzen kann. Hier also meine Liste mit 50 Dingen die mich im Alltag glücklich machen:

  • Mein Freund
  • Ein gutes Buch lesen und das bevorzugt an einem Stück und ungestört. Ich habe doch hin und wieder ein wenig Probleme mich aus einer richtig guten Story wieder zu lösen.
  • Gemütlich mit Freunde zusammensitzen und quatschen
  • Reisen und dabei neue Plätze entdecken. Städtereisen gehören zu meinen absoluten Lieblingsdingen

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  • Kaffee trinken in einem schönen Kaffee und dabei die Menschen um mich herum beobachten
  • Blumen, am liebsten hätte ich einfach überall um mich herum Blumen. Mit ihren fröhlichen Farben muntern sie mich eigentlich immer auf
  • In der Bücherei arbeiten. Das mache ich einmal die Woche mit großer Freude
  • Shoppen gehen (um mal das typische Frauenklischee zu bedienen)
  • Meine Familie
  • Filme schauen, am liebsten mit ordentlich Aktion und Rumms
  • Je nach Laune die passende Musik
  • Bei schönem Wetter rausgehen und fotografieren
  • Das Schreiben von eigenen Geschichten oder meines Blogs
  • Backen (Kuchen, Plätzchen und Muffins aller Art)
  • Ein schöner warmer Pfefferminztee. Bevorzugt mit frischer Minze aus dem Garten

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  • Katzen, mit denen könnte ich ja wirklich ewig knuddeln. Leider habe ich keine, aber das wird sich bestimmt irgendwann ändern.
  • Sport, den brauch ich einfach zum Ausgleich zur Uni
  • Gemütlich in unserem Garten sitzen
  • Neue Dinge entdecken
  • Herbst, wenn die Blätter in allen Rottönen an den Bäumen hängen und es langsam wieder kühler wird. Dann finde ich es immer ganz besonders gemütlich

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  • Frühling, wenn die ersten Blumen ihre Köpfe aus der Erde stecken und es etwas wärmer wird
  • Bei Regen gemütlich auf dem Sofa sitzen und dem prasseln des Regens lauschen
  • Schokolade in fast allen Ausführungen, nur die Weiße ist mir zu süß
  • Flackerndes Kerzenlicht
  • Schmuck, denn ohne Ketten, Ringe oder Armbänder trifft man mich ehr selten an
  • Schöne Dinge
  • Weihnachtszeit, wenn Schnee liegt und überall Weihnachtsstimmung herrscht
  • Schöne Erinnerungen
  • Dinge selber machen
  • Kuschelige Pullis
  • Mich im Winter in große Schals einpacken
  • Postkarten geschickt bekommen
  • Sushi essen
  • Hin und wieder Dinge aussortieren (Platz machen für neues)
  • Tiere
  • Die Vögel im Garten beobachten
  • Hinter der Scheibe Blitze schauen bei Gewitter
  • Der Geruch von frisch gebackenen Brötchen oder Brot
  • Räume neu Dekorieren

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  • Holland, das dürftet ihr ja mittlerweile mitbekommen haben
  • Die ersten Schneeflocken, die vom Himmel rieseln
  • Ein wenig alleine sein und meinen eigenen Gedanken nachhängen
  • Lachen
  • Komplimente. Wer freut sich nicht, wenn man gesagt bekommt, dass man etwas besonders gut gemacht hat.
  • Den Rücken gekrault zu kriegen
  • Mich ins Bett zu kuscheln, vor allem dann, wenn es außen ehr ungemütlich ist
  • Manchmal auch ganz alltägliche Dinge
  • Dinge finden, die alte Erinnerungen wachrufen
  • Nach einem langen Tag endlich ein wenig entspannen zu können
  • Essen gehen

Vielleicht hat euch das ja dazu inspiriert auch einmal eine solche Liste anzulegen. Ich fände wirklich interessant zu erfahren, was euch so glücklich macht.

MARA UND DER FEUERBRINGER

Bei meiner ersten Rezi möchte euch gerne eine Trilogie vorstellen, die meiner Meinung nach vollkommen unverdient zwischen all den anderen guten Büchern untergegangen ist. Dabei handelt es sich um eine Jugend-Abendteuer Bücherreihe.

Hier findet ihr also eine Inhaltsangabe und meine Rezension zu diesen drei Büchern:

Mara und der Feuerbringer:

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„NEIN! Mara schüttelte die Bilder von sich und fasste einen Entschluss: Keine. Tagträume. Mehr. Nie wieder! Ab heute würde Mara das normalste Mädchen der Welt sein. Auf Wiedersehen, Traumwelt. Guten Tag, Realität.“ Die 14-jährige Mara wäre am liebsten eines: unauffällig. Ein ganz normales Mädchen. Ohne die Tagträume, die der Grund für die ständigen Hänseleien in der Schule sind. Doch gerade als sie beschließt, ihr Leben zu ändern, passiert plötzlich etwas Unglaubliches: Mara erfährt, dass sie eine der letzten Seherinnen ist. Eine Spákona. Und nur mithilfe ihrer besonderen Gabe kann sie verhindern, dass sich der Halbgott und Dämon Loki von seinen Fesseln befreit und zu einer Gefahr wird. Maras Welt gerät aus den Fugen: Wird sie es schaffen, sich dieser großen Aufgabe zu stellen?

Mara und der Feuerbringer – das Todesmal:

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Mara ist als eine der letzten Seherinnen dazu auserwählt, das Ende der Welt zu verhindern. Nun erfährt sie, dass der Feuerbringer doch noch nicht besiegt ist und seine Kraft täglich wächst. Zusammen mit Professor Weissinger versucht Mara, das Geheimnis um die Macht des Feuerbringers zu lüften. Dabei gerät sie in die Fänge der Todesgöttin Hel, die sie nur wieder gehen lässt, wenn Mara einen Auftrag für sie ausführt. Doch dafür muss sich Mara erneut in die Nähe des Halbgottes und Dämons Loki wagen

Mara und der Feuerbringer – Götterdämmerung:

Bildschirmfoto 2016-07-07 um 21.32.36Maras Welt ist in großer Gefahr. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Feuerbringer zurückkehren und alles um sie herum auslöschen wird. Mara muss unbedingt herausfinden, wer ihr geheimnisvoller Auftraggeber ist! Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit. Und plötzlich überstürzen sich die Ereignisse: Eine spannende Verfolgungsjagd durch die Götterwelt beginnt. Kann Mara das große Unheil aufhalten und ihre Welt retten?

Meine Meinung:

Diese drei Bände haben mir wirklich gut gefallen und sind es meiner Meinung nach wirklich wert gelesen zu werden. Mit viel Witz und Charme bringt Tommy Krappweis, der Autor, einem die Welt der germanischen Mythen und Götter näher und fesselt einen mit einer genialen Story! Mit Mara, der Protagonisten, konnte ich mich schon auf den ersten paar Seiten identifizieren. Vor allem ihr Humor und ihr Sarkasmus hat mich angesprochen. Sie ist einem sofort sympathisch genau so, wie Professor Weissinger – Professor für germanische Mythologie – der zu einer großen Hilfe und zu einem sehr guten Freund für Mara wird. Ich will mir nicht vorstellen, was sie an der ein oder anderen Stelle ohne ihn gemacht hätte.

Es bleibt über alle drei Bände eine spanende Geschichte, die einem großen Finale entgegengeht. Ein bisschen Liebe kommt auch noch dazu (steht hier aber nicht im Vordergrund) und der Humor kommt auf keinen Fall zu kurz.

Ich bin froh, dass ich diese Bücher entdeckt habe und ich werde sie bestimmt noch einmal lesen! Empfehlen kann ich die Bücher allen, die Interesse an der germanischen Mythologie haben und mal eine Abenteuergeschichte lesen wollen, in der die Freundschaft im Vordergrund steht.

EINE GROßE LIEBE

Heute möchte ich euch gerne etwas über mein absolutes Lieblingsland erzählen. Das ist, wie ihr meiner „ABOUT ME“-Seite entnehmen könnt: Holland. Flächenmäßig bestimmt nicht besonders eindrucksvoll, zählen hier wie so oft die inneren Werte. Ich könnte stundenlang schwärmen, von Grachten, schöner Architektur, kleinen und größeren Läden, Kaffees, dem Lifestyle dort und vielem vielem mehr. Aber seht selbst.

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Es gibt nichts besseres, als eine Grachtenfahrt durch die alten Kanäle von Städten wie: Alkmaar, Delft oder Leiden. Vor allem bei schönem Wetter (ja das gibt es in Holland auch), ist das eine wunderbare Gelegenheit um die Städte besser kennen zu lernen. Eine fahrt mit dem Boot bietet immer Gelegenheiten Orte und kleine Geschäfte zu finden, die man zu Fuß eventuelle übersehen hätte. Auch die mancherorts angetauten Hausboote können so freizügig bestaunt werden. Was ich besonders faszinierend finde, die Holländer sind die Meister in der Flächenausnutzung. Da hier früher immer der Preis eines Grundstückes nach dessen Breite berechnet wurde findet man viele hohe und dafür wirklich seeeeehr schmale Häuser. In Amsterdam zum Beispiel habe ich das schmalste Haus Hollands gefunden (2,02 Meter breit und 6 Meter tief). Da überlegt man sich schon, wo man da überhaupt etwas unterbringen soll.

Und natürlich darf man auch die Nähe zum Meer nicht unerwähnt lassen. Innerhalb von ein paar Stunden kommt man von fast überall aus ans Meer und kann bei gutem Wetter seine Füße ganz entspannt abkühlen. Auch die Promenaden der Strände, wie zum Beispiel in Scheveningen oder Bergen aan Zee, sind immer einen Besuch wert.

Allerdings sollte man bei einem Besuch in Holland immer und damit meine ich wirklich IMMER dicke Sachen mit einpacken. Ja ganz recht, auch wenn man für den Sommerurlaub dort hinfährt. In Holland wechselt das Wetter unglaublich schnell. Gerade dieses Jahr habe ich das wieder feststellen können. Ich war mit einer Freundin über Pfingsten dort. Am Tag unserer Ankunft konnten wir mit Top und dünner Jacke in der Sonne sitzen und bei Bagels and Beans in Den Haag einen super leckeren Bagel verspeisen. Aber bereits am Nächsten Tag, bei unserem Ausflug nach Rotterdam waren wir dann doch froh um unsere dickeren Jacken. Zudem hatte ich dann tatsächlich auch noch eine Pudelmütze, einen dicken Schal und Handschuhe an. Getoppt hat das dann nur noch der Ausflug an den Strand. Dort habe ich tatsächlich vorher noch meine Winterjacke ausgegraben. Und ich muss sagen: kalt war mir trotzdem noch, vor allem da der Wind so heftig wehte, dass man sich teilweise schwer vom Fleck bewegen konnte. Trotzdem, wenn ich schon nach Holland fahre, dann möchte ich natürlich auch mal an Meer.

Hier könnt ihr mal den Vergleich sehen zwischen Holland Meer letztes Jahr (das mit dem schönen Sonnenuntergang) und das Meer dieses Jahr (das mit den Schaumkronen).

Nach Holland fahre ich übrigens mittlerweile schon das 14. Jahr in folge. Und nach all der Zeit liebe ich es immer noch. Selbst wenn ich eine Stadt schon öfter gesehen habe komme ich immer wieder gerne dorthin zurück. Zu den Städten, die ich immer wieder besuchen könnte gehören unter anderem Alkmaar und Leiden. Früher war ich immer mit meinen Eltern unterwegs, in den letzten Jahren dann aber doch ehr in Begleitung einer guten Freundin. Unsere Nächte verbringen wir übrigens meist an Orten, die wir über Airbnb (www.airbnb.de) gefunden haben. Ein Zimmer bei einer Familie zu mieten hat ganz entscheidende Vorteile, wenn man die Stadt nicht nur aus der typischen Touri- Sicht kennenlernen will.

ERSTER BEITRAG

Ich liebäugle schon eine ganze Weile mit einem eigenen Blog, war mir aber nie so richtig sicher. Nach langem hin und her überlege, ob ich nun soll, oder vielleicht besser doch nicht, habe ich mich jetzt endlich dazu entschieden es einfach auszuprobieren und zu sehen wie es so läuft. Gespannt bin ich ja schon, ob das hier jemand liest und wie die Resonanzen so seien werden.

Im Moment freue ich mich, im vergleich zu Anderen, dass der Sommer nicht ganz so heiß ist wie letztes Jahr. Ich mag die hohen Temperaturen einfach nicht so besonders gerne. Bin doch ehr jemand dessen Wohlfühltemperatur unter 30 °C liegt.

Aber Sonneschein ist immer gut um Bilder zu machen. Die Gelegenheit habe ich gleich mal genutzt und ein paar schöne Bilder geschossen. Eins davon könnt ihr oben sehen.

thumb_DSC_0434_1024 Trotz schöner Bilder mag ich den Frühling und den Herbst ja viel lieber, aber den Sommer kann man schon auch genießen. Ein leckeres Eis in der Eisdiele um die Ecke essen, ins Freibad gehen oder einfach nur mit einem Buch im Garten sitzen.

 In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag und hoffe, dass ihr den etwas milderen Sommer trotzdem genießen könnt.